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Kilátótúra Veszprémben és környékén - Jutas Vitéz kilátó


TOUR MIT AUSSICHTSWARTEN IN DER STADT VESZPRÉM UND IN IHRER GEGEND

Veszprém bietet zahlreiche Möglichkeiten diejenigen, die nach einer aktiven Entspannung Verlangen haben. Das Besuchen ihrer Aussichtswarten kann auch das Programm von einem eintägigen Ausflug sein. Weiterlesen Kürzer

Nach Linguisten kommt das Wort Veszprém aus dem zusammengesetzten slawischen Wort „bezprim“, das ungleichmäßig bedeutet. Auf unsere Stadt trifft es wirklich zu, denn sie wurde auf sieben Bergen erbaut und als das Rom von dem Transdanubien genannt. So ist es kein Zufall, dass derjenige/diejenige Tourist/in, der/die die Besiegung der beträchtlichen Höhenunterschiede in der Stadt der Königinnen unternimmt, sogar sieben Aussichtspunkte finden kann. Hügel, Täler, Türme und das  Viadukt….Ziehen wir unsere Tourenstiefel an, hängen wir uns unsere Kameras an und wir können bereits losgehen! Wir garantieren das Verbrennen der Kalorie, die Kräftigung der Wade, den Veszprémer Wind und nicht zuletzt die durch die Panoramatour bietenden unvergesslichen Erlebnisse und die bildschönen Fotos auf der Speicherkarte der Kamera.

Das Tourinform Veszprém empfiehlt die unterstehenden Aussichtswarten (detaillierte Landkarte in dem Medienmagazin):

Sankt Nikolaus –szeg (Straße) (ehemaliger Kreuzesweghügel)

Die nach dem Patron der Handwerker und Kaufleuten benannte Sankt Michael Kirche  befand sich auf dem Hügel von Sankt Nikolaus-szeg in dem tausend jährigen Stadtteil, deren neuerdings verschrottete Ruinen und Gegend im Mai 2006 übergegeben wurde.

Die Gräber um die Kirchenruine zeugen davon, dass sie schon seit dem 10. Jahrhundert hier begrabt wurden.

In der Mitte der 1700er Jahren haben die Veszprémer einen Kreuzesweg auf dem Hügel gebaut, dessen gebaute Teile von dem Ende der 1970er Jahren vollständig entschwunden sind. Dank dem uneigennützigen Arbeitseinsatz ist er heute eine der altehrwürdigsten Denkmalumgebungen und Rastparks von Veszprém.

Adresse: Veszprém, Sankt Nikolaus-szeg

 

Feuerturm

Es ist eines der Symbole von Veszprém, der ursprünglich für Wachturm bestimmt und später zu den Zielen der Beobachtung des Feuers umgebaut wurde. Seine Wendeltreppen geklettert  öffnet sich vor uns von seinem Rundbalkon ein unvergessliches Panorama auf die Stadtteile von Veszprém. In seinem Garten können wir das Veszprémer Pantheon ansehen.

Die Uhr des rokokoklassizistischen Kupferturmes spielt in jeder ganzen Stunde die Verbunkos Musik von Antal Csermák, aber sie schlägt auch viertelstündlich. Der einzige mittelalterliche Turm der Burg, die Barbakane steht auf dem höchsten Punkt der Stadt Veszprém, ihre Scheitelhöhe ist 48 Meter.

Neue Dauerausstellung über den Veszprémer Feuerturm

Das Veszprémer Heldentor Besucherzentrum wird von dem 20. August 2015 mit einer neuen Dauerausstellung reicher.

Die Kunstausstellung in dem Stockwerk des Burgtor Geschäfts (Vár Staße 4) präsentiert die Geschichte des Veszprémer Feuerturms. Der Feuerturm hat eineTurmkugel, in der die Ausstellung ist. In der Ausstellung kann man die Kopien der im Jahre 1814 und 1891 gesetzten Dokumente, die die Dokumente beschützenden ursprünglichen Metall-Walzen, die Geldmünzen ansehen. Außerdem fassen zahlreiche interessante Fotos und Beschreibungen die Geschichte des Denkmals zusammen.

Mit der Eintrittskarte zum Feuerturm kann man auch die Kunstausstellung ansehen.

Die Ausstellung kann in der Öffnungszeiten von dem Heldentor Besucherzentrum besucht werden: jeden Tag von 9 bis 17 Uhr.

Heldentor Besucherzentrum (Veszprém, Vár Straße 2-4.), Tel.: +36 88 610 516, E-Mail: info@ldm.hu, Web: www.ldm.hu, www.hosok-kapuja.hu, beziehungsweise auch auf Facebook

Ermäßigungskarten:

Öffnungszeiten

Öffnungszeiten: Zwischen dem 15. März und dem 31. Oktober jeden Tag von 9:00 bis 17:00 Uhr zwischen 30. Oktober und dem 15. März ist das Feuerturm  auf Bitte mit Terminvereinbarung besuchbar

Reiseführung/ Fachführung

Führung zur Kunstausstellung ist in ungarischer Sprache erforderlich

Dienstleistungen

Aussichtspunkt, Veszprémer Pantheon

Preise

Eintrittskarte in den Feuerturm

Erwachsene: 600 HUF
Rentner-Schüler: 300 HUF
Familie (2 Erwachsenen+max. 4 Kinder): 1200 HUF
Gruppe (min. 10 Erwachsenen/Schüler): 400/200 HUF

 

Die Statue von dem König Stephan der Erste und der Königin Gisela

Am Ende der Vár Straße beim Aussichtsturm befindet  sich die Statue des ersten königlichen Paares, des Königs Sankt Stephan der Erste und der Königin Gisela, die das Symbol von Veszprém wurde.

Von hier kann man die wunderschöne Stadtsicht bewundern, hinter den Häusern sind schon die Züge von Bakony sichtbar. Die Statue ist die Erschaffung von József Ispánky, die im Jahre 1938, gelegentlich des Jahrestages von der 900. Geburt von Sankt Stephan am Ende der Vár Straße errichtet wurde. In den Händen von dem gekrönten Sankt Stephan sind das die Macht und die friedliche Absicht ausdruckende Schwert und der Reichsapfel, in der Hand von Gisela ist eine zweitürmige Kirche, die darauf hinweist, dass die Gründung der Kathedrale mit ihr verbunden ist.

Von dem Aussichtspunkt, der längst von den Veszprémern Weltende genannt wurde, bewundern zahlreiche Touristen bis heute jeden Tag das Panorama der Stadt.

Sehen Sie den Ort auch auf unserer Aufnahme mit Rundpanorama an!

Adresse:   Veszprém, die Statue von Stephan der Erste und Gisela

Öffnungszeit: 1. Januar-30. Dezember

 

Kreuz auf dem Benedikt-Berg

Durch die schmalen gepflasterten Treppen an der nördlichen Seite der Burg erreichen wir den Benedikt-Berg, der die Nekropole unserer landnehmenden Vorfahren gewesen war.

Auf seinem weißen Felsblock können wir das im Jahre 1904 errichtete Kreuz sehen, das im Jahre 2005 restauriert wurde.

Der Benedikt-Berg ist auch eine Art uralter kultischer Aussichtspunkt, der in den verschiedenen Epochen zu verschiedenen Zielen gedient hat.

Sehen Sie den Ort auch auf unserer Aufnahme mit Rundpanorama an!

Adresse: Veszprém, Benedikt-Berg

Öffnungszeit: 1.Januar-31. Dezember

 

Die Aussichtswarte in der Harmat Straße

„Nach dem Krieg wandelte sich die Wanderung in eine Bewegung, in eine Art gesellschaftliche Gestaltung um. Zu dieser Zeit dienten die Aussichtswarten zu touristischen Zielen, und in dieser Zeit wurden keine Einrichtungen gebaut, sondern die Vorhandenen wurden eher entwickelt.“

Als das zwanzigstöckige Gebäude aufgebaut wurde, war ein Panorama-Caféhaus bis einigen Jahren mit einem Brunnen darauf, aber später wurde es sich aufgelöst. Eine Aussichtswartenterasse funktionierte auch für kurze Zeit auf dem heutigen Halbstock, aber diese wurde auch eingestellt.

Zum Glück gibt es auch heute Aussichtspunkte in der Harmat Straße und in der Árva Straße. Zu der Vorherigen wurden Bänke platziert, die letztere muss noch rekonstruiert werden.

Die Sonderheit der Aussichtswarte in der Harmat Straße ist, dass wir die Silhouette der Veszprémer Burg und das Viadukt von einem Punkt sehen können. So können wir die zwei bekanntesten Symbole von Veszprém bestaunen.

Die Annäherung ist einfach. Aus dem Zentrum  erreichen wir auf der Dózsa György Straße nach dem Viadukt gehend die Kreuzung Dózsa györgy Straße-Harmat Straße, wo wir nach rechts einbiegen, dann auf der Harmat Straße nach links und am Ende der Straße ist der Aussichtspunkt mit Bänke.

Adresse: Veszprém, Harmat Straße

 

Sankt Stephan Talbrücke

Die Sankt Stephan Talbrücke, anders genannt Viadukt, ist ein berühmtes Sinnbild von Veszprém, die über das Fejes-Tal überspannt und die sich über das Séd-Bach 50 Meter hoch befindet.  Diese Brücke ist eine der größten und schönsten Talbrücken von Ungarn. Ihr Planer war Róbert Folly.

Die Brücke ist eine Bogenbrücke aus Eisenbeton, die zwei Fahrspuren hat. Von der Brücke kann man das schöne Panorama über das Burgviertel und westlich über das Séd-Tal und den fernen Bergzug von Bakony.

Sehen Sie den Ort auch auf unserer Aufnahme mit Rundpanorama an!

Adresse: Veszprém, Sankst Stephan Talbrücke

Webseite: http://www.veszpreminfo.hu

Öffnungszeiten: 1. Januar-31. Dezember

Öffnungszeit: 0-24

Dienstleistungen: Aussichtspunkt

 

Die Aussichtswarte Gisela

Das 22 Meter hohe Gebäude, das von den Gründen restauriert wurde, kann man von weitaus zwischen den Bäumen sehen. Die Aussichtswarte Gisela wurde im Rahmen des Investitionsprogramms der Wohlfahrt von der geschlossenen Aktiengesellschaft  VERGA Veszprémer Holzwirtschaft verwirklicht. Sie ist von dem oberen Parkplatz vom Zoo mit circa zehnminütigen Spaziergang erreichbar.

 

Csatár-Berg

Die Sehenswürdigkeiten von dem 150 Meter hohen Csatár-Berg sind die Kapelle und die auf der Bergspitze neu gebaute wunderschöne Aussichtswarte, sowie der Ruheplatz.

Adresse: Csatár-Berg

Öffnungszeit: 1. Januar-31. Dezember

 

Panorama-Promenade auf dem Giricses-Hügel

Der einzigartiges Panorama bietende Panoramaweg befindet sich auf dem Veszprémer Giricses-Hügel. Die Veszprémer und die Touristen können seit dem Frühling 2013, der Renovierung des Panoramaweges wieder bequem auf diesem Streckenabschnitt befliegen, während sie ein wunderschönes Panorama genießen: der Anblick der Veszprémer Burg öffnet sich vor ihnen. Der Panoramaweg kann man von der Giricses-Treppe erreichen, die von der Galamb-Straße hinter dem Lovassy László Gymnasium startet.

Solche Menschen, die früher hierhin gingen, konnten das erfahren, dass die Bäume und Sträucher  fast ganz das Gebiet bewucherten, die Bänke gingen zugrunde, und es gab eine große Menge an Müll.

Die Gemeinschaftsarbeiter von VERGA AG haben im Frühling 2013 den Ranken verschönert, Abfälle mit einem Lastwagen gesammelt, die überflüssigen Bäume und Sträucher ausgeschnitten, die alten Schranken geputzt, bei dem steilen Abschnitt  sie neu gebaut und die Bänke getauscht.

Die Veszprémer können wieder bequem auf diesem Streckenabschnitt befliegen, während sie ein wunderschönes Panorama genießen: der Anblick der Veszprémer Burg öffnet sich vor ihnen.

Der Panoramaweg kann man von der Giricses-Treppe erreichen, die von der Galamb-Straße hinter dem Lovassy László Gymnasium startet.

Die Erneuerung des Panoramaweges wurde von der ortgeschichtlichen und tourismusgeschichtlichen Forscherin, Bernadett Jákói angeregt, die mit dem Thirring-Preis ausgezeichnet wurde. Sie hat die Tourismusgeschichte der Stadt offengelegt, die Vergangenheit des Panoramaweges geforscht und die Aufmerksamkeit auf die in dem Fahrtroute bestehenden Werte und Möglichkeiten gelenkt.

Quelle: vehir.hu und Bernadett Jákói

Adresse: 8200 Veszprém, Galamb Straße

Die weiteren wichtigen Aussichtswarten in der Gegend

 

Aussichtwarte auf dem Ámos-Berg, Eplény

Der Rast-Wald auf dem Ámos-Berg und die Aussichtswarte in Eplény wurden am 8. August 2003 übergegeben. Von der Aussichtswarte öffnet sich vor uns ein wunderschönes Panorama. Bei gutem Wetter sind das Plattensee und die Hügel und Dörfer vom Bakonywald sichtbar. Mit dem sommerlichen Betrieb des viersitzigen Aufzuges von Bringaréna in Eplény können alte Menschen und Kinder leicht die Aussichtswarte annähern. Das atemraubende Panorama ist nicht nur aus der Aussichtwarte, sondern auch aus dem Drahtbahn genießbar.

Quelle: bringarena.com

 

Vitéz Bertalan Árpád Aussichtswarte, Papod

Auf dem 644 Meter hohen Papod-Berg, auf dem zweithöchsten Punkt vom Bakonywald befindet sich die Aussichtswarte, von dem sich eine wunderschöne Aussicht auf den Bakonywald und auf den Plattensee öffnet.

Im Rahmen der Entwicklungsprogrammreihe vom Allgemeinwohl mit dem Titel „Die Zukunft ist in unserer Hand“, im Investment von VERGA Veszprémer Holzwirtschaft AG wurde die Vitéz Bertalan Árpád Aussichtswarte am 17. Oktober 2013 fertig und übergegeben.

Dank dem mehr als 30 Millionen Ft gekosteten Investment können sowohl die Umwohner als auch die von weiterher Kommenden, Touristen, Ausflügler und Wanderer einen solchen alten-neuen Aussichtspunkt abzielen und in Besitz nehmen, von dem man nicht nur die zauberhafte Landschaft und Hügel von dem Bakonywald aus allen Richtungen bewundern kann, sondern der beruhigende Anblick des Plattensees öffnet sich auch vor uns.

Zugänglichkeit:

aus Hárskút die Fahrtroute mit dem roten Zeichen entlang

aus Márkó die Fahrtroute mit dem roten Kreuz, dann mit dem roten Dreieck entlang

von der Bahnhof in Eplény die Fahrtroute mit dem roten Zeichen entlang

Quelle:  http://www.vergakozjo.hu/Kilatoink/Vitez-Bertalan-Arpad-kilato--Papod

 

Balatonalmádi – Óvári Auslug

Der Óvári Auslug wurde das Symbol von Balatonalmádi, es ist ein beliebter Ort. Er wurde nach dem Rechtsanwalt, dem Parlamentarier (1858-1938) dr. Ferenc Óvári benannt, der sehr viel unter anderen für den Bau des Auslugs, für den Ausbau des Eisenbahnnetzes in Balatonalmádi getan hat. Eine Zeitlang wurde er auch Wesselényi Auslug genannt.


Der Aussichtspunkt, derer Gestell aus Balken ist und die mit Ziegeldach bedeckt ist, wurde an der Jahrhundertwende auf dem ehemaligen Weinberg von Almádi gebaut. Sein Dach wurde Anfang der 90er Jahren nach Fotos rekonstruiert. Früher wurde auch Wesselényi Aussichtsturm genannt.

Im Mittelpunkt dieses Panorama stehen die charakteristischen Kirchen von Vörösberény: die im romanischen Stil gebaute Kirche mit ihren runden Mauern (11-12 Jh.), die Barockkirche (1779) und das ehemalige Jesuitenkloster gleich nebenan. In einer Urkunde von unserem ersten König, Stephan dem Heiligen, wurde zuerst der Name Berény erwähnt. Die Ortschaft wurde vom Stephan dem Ersten an die Klöster der Nonnen vom Veszprémtal geschenkt. Weit rechts kann man das Hochufer von Kenese und die Hügellandschaft von Somogy sehen. Hinter dem Fűzfői-Berg tauchen der Papvásár-Berg, der Jájó-Berg in Berhida, links die Fabriken von Fűzfő auf. Über Vörösberény erhöht sich der Megye-Berg, im Westen sind der Burg-Berg, der Vörös-Berg und der Cseri Berg sichtbar.


Zum Aussichtspunkt führt ein Pfad aus der Stadt:
1.Rathausplatz<
2. Die Tore der Sack-Gaststätte
3. Aussichtspunkt
4. Kleiner Wald
5. Óvári "Aussichtpunkt"
6. Rote Sandsteinausgrabung
7. Alte Lokomotive
8. Radbrunnen
9. Kapelle zur Heiligen Rechte
10. Alter Park

Annäherung: von der Semmelweis Straße in Balatonalmádi (Dózsa György Straße, Budai Nagy Antal Straße, Batthiány Straße) dem Zeichen mit dem blauen Dreieck folgen.

Quelle: http://balcsi.net/balatoni-kilatok/balatonalmadi-ovari-messzelato

 

Alsóörs – Aussichtswarte auf dem Csere-Berg

Nach der Pläne von Gulyás Jenő Padányi wurden im Jahre 1935 die auf 298 Meter hoch befindliche Aussichtswarte und das Hausmeisterhaus aus permischen roten Steinen gebaut. Früher war sie als Szabadság-Aussichtswarte bekannt. Die Lage von dem Gebäude wurde bis zu den 1990er Jahren verfallen, so  wurde es im Jahre 2003 mit der Förderung vom Széchenyi-Plan umgebaut.

Im Rahmen der Renovierung wurde auf dem die Gotik und die Renaissance wachrufenden,  aus roten Steinen gebauten Steinturm ein aus Holz gefertigtes Stockwerk gebaut, so wurde die 7 Meter hohe Aussichtswarte 12 Meter hoch. Von hier öffnet sich eine Aussicht nicht nur auf den Plattensee, sondern auch auf den Bakonywald und das Balaton-Hochland. Von hier sind auch das Ufer und die Hügel von Somogy sichtbar.

Aus Balatonalmádi von der Hauptstraße 71 schwenken wir nach Felsőörs (Felsőörsi Straße) ab, dann nicht weit von dem Stadtnamenschild können wir auf der linken Seite das Schild des Weges nach der Aussichtswarte (Fahrtroute mit gelben Dreieck) sehen. Vor dem Wald können wir parken, und einen angenehmen Spaziergang auf der Route mit dem Zeichen von einem gelben Dreieck machen (circa 30 Minuten)

Annäherung: empfehlend ist von der Káptalanfüred-Felsőörs Straße. Möglicherweise aus Káptalanfüred oder Alsóörs auch.

Quelle: http://balcsi.net/balatoni-kilatok/alsoors-csere-hegyi-kilato

 

Aussichtswarte in Balatonfűzfő

Die Sonderheit von dem Freizeitpark in Balatonfűzfő ist die 15 Meter hohe, fünfgeschossige Aussichtswarte. Daraus ist bei dem hellen dunstfreien Wetter die Kőröshegyi-Talbrücke auch sichtbar. Es ist kostenlos besuchbar. Die Aussichtswarte kann ihre Exklusivität der Kohäsion der naturgemäßen und artifiziellen Stoffe danken.

Sie wurde aus der Verwendung der Grundstoffen von Holz und Glas, als Schmuckstein von dem nördlichen Ufer und für unseren netten Besucher geboren.

Im Auge behaltend, dass alle Altersklassen den Park besuchen, hat die Aussichtswarte 5 Stockwerke, so können alle – auch diejenige, die Höhenangst haben - nach ihrem Mut wählen. Alle können sich das Erreichen von irgendwelchem Stockwerk zum Ziel setzen, rasten, Kraft pro Stockwerke sammeln, sich an malerischen Schaubild von der ungarischen See und von der sie umgebenden Uferlinie weiden, solange sie die 15 Meter Höhe erreichen.

Dank dem Bedeck mit Glas von den Schranken ist die Aussichtswarte auch vom Boden ganz durchschaubar.  Die Eltern müssen ihre Kinder nicht aufheben, damit sie aussehen können, so können sie und auch ihre Eltern von der 15 Meter Höhe in Sicherheit  die Schönheit der Landschaft vom Plattensee bewundern, die sich vor ihnen öffnet , und sie können ihren sich im Park unterhaltenden Gesellen winken.

Annäherung: von der Uszoda Straße

Quelle: http://balcsi.net/balatoni-kilatok/balatonfuzfoi-kilato

 


 


 

Adresse: Veszprém, Szent Miklós-szeg
E-mail: info@veszpreminfo.hu
Telefonnummer: +36 88 404 548
Webseite: http://www.veszpreminfo.hu