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A tér törékeny geometriáján túl - Tomasz Piars és Plank Antal képzőművészek kiállítása


Jenseits der zärtlichen Geometrie des Raumes - die Ausstellung der Künstler Tomasz Piars und Antal Plank (2018-03-14 - 2018-04-15)

Viele Besucher sind herzlich im Kunsthaus Veszprém in der Burggalerie (Veszprém, Vár u. 29) eingeladen, um die Ausstellung Jenseits der zärtlichen Geometrie des Raums von Tomasz Piars und Antal Plank am zu besuchen. Weiterlesen Kürzer

Ort: Kunsthaus Veszprém / Schlossgalerie

KÜNSTLER: Tomasz Piars / Antal Plank

"Du siehst nichts, bis du die Metapher für deinen Gesichtsinn hast." - James Gleick, Chaos: Making a New Science

Die Ausstellung, Jenseits der zärtlichen Geometrie des Raums basiert auf einem Dialog zwischen den Gemälden des polnischen Künstlers, Tomasz Piars und den Werken des ungarischen Bildhauers, Antal Plank. Die Ausstellung deckt die komplexen Beziehungen zwischen abstrakten geometrischen Objekten auf, die die Künstler durch ästhetische Formen und künstlerische Strategien seit Jahrzehnten überall analysieren. Geometrie wird in eine Metapher verwandelt.

In der Arbeit von Tomasz Piars bilden Linien, Winkel und Formen zusammen eine mehrgeschossige Praxis der Malerei Strategien, die die Struktur jedes nackten Stückes aufdeckt. Die Serie "Black Crystals" besteht aus einer Reihe geheimnisvoller kristalliner Formen. Während diese Details in einer anderen Zeitdimension Traditionen und visuelle Systeme auf der gleichen Oberfläche vorkommen,  streben sie nicht nach der Integrität, trotzdem betonen sie die Schärfe und Vielfältigkeit von einander. Die Bilder deuten eine multidimensionale Struktur und solche versteckte Räume, in denen Grenzen nicht zufällig neue Teile schöpfen, an. Indem sie die Kunstgeschichte ausgiebig aufgreifen und die verschiedenen Momente der Geschichte wiederverwenden, kann sie als eine Art bildliche Antwort auf das Konzept des deuzeutischen Kristallbildes interpretiert werden, das die Zeit in eine vorüberziehende Gegenwart und eine erhaltene Vergangenheit aufteilt. Die Vergangenheit ist wie eine virtuelle Welt, in der wir versuchen, die versteckten Erinnerungen zu erreichen. In der Piars-Reihe finden wir die Koexistenz verschiedener Bereiche der Vergangenheit.

Die minimalistischen und hellen Skulpturen von Antal Planks versuchen, eine neue, perfekte Form zu finden und gleichzeitig die Besucher auf die Materialität der Arbeit aufmerksam zu machen. Ungeachtet der Tatsache, dass er ausnahmslos wenig Material verwendet und sie den Grundlagen der geometrischen Abstraktion entzogen hat, blieb die besondere Leichtigkeit und Bewegung der Skulpturen erhalten. Die sublimierten futuristischen Strukturen scheinen zur Welt der Wissenschaft und Technologie zu gehören, aber tatsächlich sind sie von der Natur inspiriert. Die Statuen ähneln an kristallartigen, großen Origami-ähnlichen oder futuristischen Maschinen. Sie bestehen aus Fragmenten, die durch Linien mit verschiedenen Vektoren und Kräften angeordnet sind. Indem die innere Spannung entsteht, versucht der Künstler, diesen Zustand zu erhalten, während er das Gleichgewicht hält. Seine Arbeit geben das Gefühl der Bewegung und drücken gleichzeitig das Risiko des Verlustes des Gleichgewichts aus, so widerspiegeln sie den ständigen Veränderung der Sachen in unserer Umgebung. Der Kunststoff, als sein Hauptmaterial betont die Integrität der Form, bezieht sich jedoch auf Fragilität und Labilität aufgrund seiner physikalischen Eigenschaften.

Die Ausstellung analysiert geerbte und gut akzeptierte Metaphern der geometrischen Abstraktion. Beide Künstler beobachten aufmerksam die Realität um sie herum, spüren die Spannung und Strömung der Energie, um es durch ihre dynamischen Arbeiten auszudrücken. Die präsentierten Arbeiten stellen die Frage auf: Welche Geschichten und Erzählungen können zum Verständnis der Werke beitragen? Auf der anderen Seite, was sind die Geschichten über die Werke? Welche Geschichten sind in den zerbrochenen Stücken? Die Schöpfung zwingt uns, diese Geschichten wiederherzustellen, um sie im kondensierten Sprachmodus wiederzufinden.

*Der Titel wurde von einem fiktiven Buch einer fiktiven Figur inspiriert, der im Film von Nicolas Roegs "Do not Look Now" (1973) auftaucht.

Die Ausstellung ist bis zum 15. April geöffnet.

Adresse: 8200 Veszprém, Vár utca 29.
Datum der Veranstaltung:2018-03-14 - 2018-04-15
Veranstalter-Name: Művészetek Háza Veszprém
Veranstalter-Adresse: 8200 Veszprém, Vár u. 17.
Veranstalter Telefon: +36 88 425 204
Veranstalter per E-Mail: arthouse@arthouseweb.hu
Organizer Web Seite: http://www.arthouseweb.hu